Nachdem ich heute mit offenem Mund diesen Artikel über afrikanische Rennmäuse der Telekom Austria gelesen habe, war der Blick in die Kommentare wie immer ein muss. Neben einigen echt genialen Aussagen war eben auch diese hilfreiche Meldung dabei.

Alles auf einen Blick

  • A1 darf bestimmten Kunden (siehe unten) die Internet-Servicepauschale in Zukunft nicht mehr in Rechnung stellen.
  • Die AK fordert A1 auf, den betroffenen KundInnen die seit 2011 bezahlte Internet-Servicepauschale zurückzuerstatten.
  • Einen entsprechenden Musterbrief findet ihr hier
  • Per Brief / Post / Fax (0800 664 101) / Onlineformular an das A1 Service-Team senden

Wer ist betroffen?

  • Betroffen sind von diesem Urteil nur A1 KundInnen. Nicht betroffen sind KundInnen von anderen Anbietern, die mittlerweile auch eine Internet-Servicepauschale eingeführt haben.
  • Betroffen sind all jene A1-KundInnen, bei denen in ihrem Vertrag ein gleichbleibendes Grundentgelt für ein Leben lang oder für die Vertragsdauer vertraglich vereinbart wurde. Bitte überprüfen Sie Ihren Vertrag dahingehend!
  • Betroffen sind auch jene KundInnen, die ihren Vertrag in dem Zeitraum abgeschlossen haben, in dem A1 mit gleichbleibendem Grundentgelt für ein Leben lang bzw. für die Vertragsdauer geworben hat. Nachweislich geworben wurde damit in den Aktionszeiträumen vom 20. Oktober 2008 bis 01. Februar 2011.
  • Die AK geht davon aus, dass A1 jedenfalls schon im Jahr 2007 zeitweise mit einem gleichbleibenden Grundentgelt geworben hat. Sollten Sie darüber den Nachweis erbringen können (z.B. alte Broschüren, Vertrag etc.), können auch Sie sich auf das OGH-Urteil berufen.

Quelle: Arbeiterkammer.at

Das ist auch für Kunden gültig die schon ihr Sonderkündigungsrecht genutzt haben.

Gilt für alle Verträge die bis Anfang 2012 die A1 Kombi angemeldet haben.
(laut lteforum.at)

Hier gehts zum Artikel der Arbeiterkammer und der genauen Erklärung
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